Krankenpflegeschüler besuchen Bestattungen Vitt
Bonn-Duisdorf, 10/2009
Am 23. Oktober 2009 stattete der Oberkurs für „Gesundheits- und Krankenpflege“ von der Schule für Pflegeberufe am Franziskus Krankenhaus Linz am Rhein dem Bestattungshaus Vitt einen Besuch ab. Die Auszubildenden konnten sich bei der Führung durch die Räumlichkeiten des Bestattungshauses und durch die ausführlichen Erläuterungen der Familie Reitelbach ein genaues Bild vom Beruf des Bestatters machen und bekamen Antworten auf ihre zahlreichen Fragen.

Als zukünftige Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeberufen stellt sich ihnen die Frage nach dem Tod und dem „Danach“ natürlich aus einer anderen Perspektive und so kann ein solcher Austausch helfen, Berührungsängste und Unsicherheiten abzubauen und zu gegenseitigem Vertrauen führen.
Bestattungen Vitt führt schon seit 15 Jahren regelmäßig interessierte Schüler- oder auch Konfirmandengruppen durch die Räumlichkeiten, um ihnen einen Einblick in die Aufgaben des Bestatters zu ermöglichen.
Manege frei - 5. Circusworkshop der Evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst vom 30. Juni - 06. Juli 2008
Wir Hardtberger, 03/2008
Im kommenden Jahr wird die Evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst zum fünften Mal ihren Circusworkshop durchführen. Dann heißt es wieder: Manege frei für die 90 jungen Artistinnen und Artisten, die ihr Können als Clown, Seiltänzerin, Zauberer, Jongleurin und vieles andere präsentieren. Auch in diesem Jahr wird der Workshop wieder einige neue Attraktionen bieten können.
Dass das Equipment des Workshops in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich erweitert werden konnte, ist zum großen Teil den treuen Sponsoren des Workshops zu verdanken. Die Artisten des Workshops wissen dies zu schätzen und ehrten beispielsweise Herrn Willi Reitelbach vom Bestattungsinstitut Vitt-Reitelbach aus Duisdorf im letzten Jahr mit dem Circusförderpreis.
Da die Nachfrage an Teilnehmerplätzen stetig steigt und die Teilnehmerzahl auf 90 beschränkt ist, empfiehlt sich eine frühe Anmeldung. Diese ist möglich ab dem 16. Januar 2008. Dann können ab 18.30 Uhr alle Kinder zwischen 7 und 14 Jahren sich im Jugendbüro, Jungfernpfad 15, Oedekoven bei Claudia Vantroyen für den Circusworkshop anmelden. Anmeldeformulare mit den genauen Hinweisen gibt es ebenfalls im Jugendbüro. Der Circusworkshop findet jeweils von 9.00 Uhr bis 16.15 (für eine Übungsgruppe bis 18.15 Uhr) statt. Eine persönliche Anmeldung ist nötig, da mit der Anmeldung auch die Einteilung der Rollen für die Aufführung im Familiengottesdienst am Sonntag, dem 6. Juli 2008 um 9.30 Uhr und die Nummern für die anschließenden Vorstellungen um 11.00 Uhr und um 17.00 Uhr vorgenommen wird.
Nähere Infos bei: Claudia Vantroyen, Jugendleiterin, Tel. 640077, Andreas Schneider, Pfarrer, Tel. 9862995
Ausstellung "Form und Sinn" bei Bestattungen Vitt auf dem Brüser Berg
Wir Hardtberger, 02/2008
Brüser Berg. „Ich suche nicht, ich finde.“ Dieser Satz von Pablo Picasso bestimmt auch das Werk von Arnold Kremer. Der 74-jährige Künstler, der auf dem Brüser Berg wohnt, verfügt über eine breitgefächerte Kreativität. Zunächst als Landschafts- und Naturfotograf tätig, entwickelte sich aus dem bewussten fotografischen Blick die Freude am Entdecken von Fundstücken. Seine künstlerischen Objekte sind „Objets trouvés“ aus unterschiedlichen Materialien. Arnold Kremer findet sie bei Wanderungen in der Eifel, in Steinbrüchen, als Treibgut an den Ufern des Rheins oder auch in Schrotthandlungen. In scheinbar banalen Dingen - ein Stück angesengtes Holz, ein vom Wasser blankgewaschener Stein, eine schimmernde Metallplatte - sieht der Künstler mit geschultem Blick und viel Phantasie das Außergewöhnliche und das Andere. Er nutzt diese Dinge als bildnerisches Inspirations- und Werkmaterial und verleiht ihnen durch eine Aussage geistiger Natur einen neuen Wert und Bedeutung. Die Objekte, die durch diese Umwidmung entstehen, nennt der Künstler „Transformals“, das so entstandene Werk ist die „Fo(u)nd Art“.

Mehr als 130 künstlerische Objekte aus Fundstücken sind so in den letzten 17 Jahren entstanden. 26 dieser unverwechselbaren Kunstwerke sind derzeit in den überdachten und jederzeit einsehbaren „Schau!-Fenstern“ des Beratungszentrums des Familienbetriebs „Bestattungen Vitt“, Inhaber Willi Reitelbach in der Borsigallee 24 auf dem Brüser Berg zu sehen. Weitere Objekte sind in der Ausstellungsvitrine des benachbarte Café Jucks zu betrachten. Während der Öffnungszeiten können weitere Auskünfte zu den Objekten erteilt werden: Mo.-Fr. 10.00-12.30 Uhr und 15.00-18.00 Uhr, sowie Sa. 10.00-12.30 Uhr.
Adventsmarkt auf dem Brüser Berg lockte zahlreich die Besucher an

HBB, 12/2007. Der vom Ortsausschuss, der katholischen St. Edith-Stein-Kirchengemeinde und der evangelischen Johanniskirchengemeinde organisierte Adventsmarkt auf dem Brüser Berg, lockte viele Besucher in die Fußgängerzone Borsigallee.
Geboten wurden einige Attraktionen: Ponyreiten, Fotoaktion mit dem Nikolaus, Flohmarktstände und Märchenerzählungen. Im Beratungszentrum "Bestattungen Vitt" in der Borsigallee wurden in der Zeit von 10 bis 14 Uhr Märchen für Kinder vorgelesen. Groß und Klein hörten sich die von Frau Dr. Hella Fischer (Foto oben, links) vorgetragenen Märchen an. Ein besonderes Highlight des Adventsmarktes konnte ebenfalls im Beratungszentrum Vitt bestaunt werden. Der Inhaber Willi Reitelbach hat eine herrliche Krippe in seinem Schaufenster aufgestellt, wo sich insbesondere Kinder an der Schaufensterscheibe ihre Nasen platt drückten. Die Krippe ist seit vielen Jahrzehnten im Besitz der Familie Reitelbach und wurde in diesem Jahr erstmalig in der Borsigallee aufgebaut. Hier wird dieses Schmuckstück noch bis zum 6. Januar 2008 viele Menschen erfreuen.
Die "Nachbarschaftshilfe Brüser Berg" ist vorbildlich, denn sie nutzt den Erlös aus dem Verkauf ihres Flohmarktstandes für die kleine Aaquela. Aaquela ist ein afghanisches Mädchen, das dringend am Kiefer operiert werden muss.
Auch der Tod gehört zum Leben
Konfirmanden bei Bestattungen Vitt
Wir Hardtberger, 12/2007. Duisdorf. "Auch der Tod gehört zum Leben", sagt der Volksmund. Wir müssen lernen zu akzeptieren, dass geliebte Menschen uns verlassen und das auch eines Tages wir sterben werden.

"Wir leben in einer Gesellschaft, in der nur noch Machbarkeit und Stärke herrschen. Diese Gesellschaft grenzt Themen wie Leid und Sterben gerne aus. So verschwindet die lebendige Erfahrung im Umgang mit Sterbenden. Denn auch der Tod gehört zum Leben. Aber in einer Gesellschaft, wo scheinbar alles machbar ist, denken wir über den Tod nicht nach ...", stand jetzt in einer großen Tageszeitung. Um mit dem Tod oder dem Sterben normal umgehen zu können, waren kürzlich zirka 10 Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst bei Bestattungen Vitt in Duisdorf. Inhaber Willi Reitelbach stellte sich den Fragen der Jugendlichen und beantwortete jede Frage präzise. Durch eine gute Vorbereitung mit Pfarrer Andreas Schneider stellten die Konfirmanden konkrete und wissbegierige Fragen Dadurch entstand eine interessante Konversation. So wurden auch Tehmen wie Erd-, Feuer-, anonymer und Seebestattungen angesprochen.
Wie eine Bestattung und der Abschied von einem lieben Menschen vor sich geht, wurde in einem Rollenspiel zwischen den Jugendlichen und Thomas Reitelbach durchgespielt. Dies ging von der Bürokratie mit dem Standesamt über die Organisation der Beerdigung bis hin zur Betreuung der Trauernden. Willi Reitelbach, Inhaber von Bestattungen Vitt, öffnet zu solch kleinen Veranstaltungen "zum normalen Umgang mit dem Tod", sein Unternehmen für Interessierte. "Seit 12 Jahren machen wir Führungen durch unser Haus, auch mit angehenden Vikaren, Krankenschwestern und eben Kindern und Jugendlichen", sagte Willi Reitelbach.
Der Familienbetrieb (seit 1875) ist auch am Brüser Berger Adventsmarkt beteiligt, der am Samstag, dem 8. Dezember von 10 bis 14 Uhr vor den beiden Kirchen stattfindet. Der Nikolaus wird kommen und Plätzchenduft und Mandeln locken hoffentlich viele Besucher hier hin. Im Beratungszentrum von Bestattungen Vitt, Borsigallee 24, wird Frau Hella Fischer für die Kinder schöne Märchenerzählungen vorlesen.